„Heimat ist die Angst. Und die ist überall“

Die Show ist eine Beleuchtung deutscher Widerwärtigkeiten in Stufen: Minutenlang lässt Zimmerschied seine Zuhörer im Dunkeln sitzen, bevor er als zunächst einziges Requisit eine Stablampe hervorkramt und in deren Minimallicht die verschrobene Figur des Adalbert Stauber entwickelt. Der ist im „Traumjob“ Fahrer einer Aktenvernichtungsfirma – und personifizierter Minderwertigkeitskomplex. Sein einziger Freund ist „Wolfi“, der Reißwolf.


Rezension

Titel „Heimat ist die Angst. Und die ist überall“

Medium: Passauer Neue Presse, Lokalteil, 28. August 2012

Autor*in: Alexandra von Poschinger

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